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Startseite 2017-11-01T13:01:20+00:00

EIFEL-EDELBRAND – QUALITÄT IST UNSERE NATUR

Unter diesem Motto produzieren wir Obstbrände. Aus handverlesenem Obst destillieren wir mit viel Erfahrung beste Brände.

Wir nehmen nur eigene, geprüfte Brände in unser Programm auf, welche wir anschliessend zu hochwertigen Cuvées verarbeiten. So werden sie zu dem Produkt, das wir Ihnen hier präsentieren möchten: Eifel-Edelbrand.

So können wir Ihnen eine gleichbleibend hervorragende Qualität unserer Brände garantieren – Flasche für Flasche. Nachhaltige Bewirtschaftung unserer Obstbestände ist uns ebenso wichtig wie die handverlesene Qualität der verarbeiteten Früchte. Das von uns verarbeitete Obst stammt ausschliesslich von ungespritzten, ungedüngten Streuobstbeständen aus dem Naturraum Eifel.

Entdecken Sie die unterschiedlichen Charaktere unserer Brände – jeder für sich ein Eifeler Original.

Wir sind eine Erzeugergemeinschaft einheimischer Brenner aus dem Eifelraum und haben uns in Form eines wirtschaftlichen Vereins organisiert.

Unsere meist verkauften Brände

Aktuelles: Aus der Zeitung, Von Uwe Hentschel, Foto: Uwe Hentschel
Das Schnapsglas wird weitergereicht

NIEDERWEILER. Nach 15 Jahren als Vorsitzender des Vereins Eifel Edelbrand hat Alfred Hauer den Posten nun an Andreas Hahn übergeben.

(uhe) Großartig in die Abläufe einweisen musste Alfred Hauer seinen Nachfolger nicht. Denn auch Andreas Hahn ist seit Anfang an dabei. Und das sind inzwischen immerhin mehr als 15 Jahren. Denn bereits seit 2004 prangt das „e“ auf den Flaschenetiketten der Schnäpse, die als Eifel Edelbrand inzwischen bis weit nach Nordrhein-Westfalen hinein vermarktet werden.

Hauer, heute 75, erinnert sich noch gut daran, wie alles angefangen hat. Er war damals Mitglied der regionalen Entwicklungsgruppe Eifel und auch Mitbegründer der Regionalmarke Eifel GmbH. 2002 wurde diese Marke installiert. Das erste Produkt, das unter dieser Dachmarke auf den Markt kam, war der Eifel Premium-Schinken. Wenig später folgte dann als zweites Projekt schließlich der Eifel Edelbrand. Mit acht verschiedenen Sorten gingen die damals 15 Schnapsbrenner und Gründungsmitglieder des Vereins Eifel Edelbrand an den Start. Und an diesem Sortiment hat sich bis heute nichts geändert.
„Die Früchte stammen alle aus dem Naturraum Eifel“, sagt der neue Vorsitzende Hahn. Das sei auch der Grund, warum man in der Produktpalette einen Williams Christ vergeblich suche. „Wir bieten keine Williamsbirne an, weil die hier bei uns nicht wirklich vorkommt“, erklärt Hahn. Stattdessen gebe es aber natürlich einen Nelchesbirnenbrand. Und der schmecke mindestens genauso gut, sagt der Landwirt aus Niederweiler. Angesichts der sich 2004 abzeichnenden Auflösung des deutschen Branntweinmonopols sei es dem Verein von Anfang an wichtig gewesen, eine ordentliche Vermarktungsstruktur aufzubauen, erklärt Hahns Vorgänger Hauer. So gibt es die Produkte bereits in vielen Lebensmittelmärkten, unter anderem bei Rewe. In die Verkaufsregale der Discounter ist der Eifel Edelbrand bislang aber noch nicht vorgedrungen. Und wie die beiden Brenner betonen, werde das auch nicht angestrebt.
„Wir haben ein hochwertiges Produkt, für das wir auch einen vernünftigen Preis verlangen“, sagt Hahn. Und dass die Kunden bereit seien, diesen Preis zu zahlen, bestätige die Entwicklung. „Inzwischen kommen die Märkte schon auf uns zu, und wir müssen nur reagieren“, so der Vorsitzende. Die Arbeit seines Vorgängers, der besonders viel Zeit in das Erschließen neuer Vertriebswege investiert habe, trage nun also ihre verdienten Früchte.
Zwischen 7000 und 8000 Flaschen Edelbrand werden laut Hahn und Hauer jedes Jahr verkauft. Anders als bei den Kollegen von Eifel Premium-Brand, dem zweiten bekannten Zusammenschluss von Brennern aus der Eifel, werden die Schnäpse der Marke Eifel Edelbrand nicht von den jeweiligen Mitgliedern selbst, sondern zentral vermarktet. Der Verein betreibt dafür ein Lager in Niederweiler, in dem alle Flaschen abgefüllt, etikettiert und verpackt werden.

Die Zahl der Mitgliedsbetriebe ist seit der Gründung des Vereins gesunken - was nicht zuletzt auch mit allgemeinen Rückgang der Brennereien zusammenhängt. Aktuell zählt der Verein zehn Mitglieder. Diese stammen alle aus dem Eifelkreis.

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